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Arbeitsfelder - Soziales

 
     
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  Trotz der Naturreichtümer und des hohen Entwicklungstempos in den letzten Jahrzehnten lebten - laut UNO-Entwicklungsprogramm für Kasachstan - in 2009 immer noch ein Fünftel der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze. Das Fehlen einer entwickelten Infrastruktur und ungenügende Investitionen im Gesundheitswesen drücken auf den Lebensstandard vor allem der sozial benachteiligten Bevölkerungsschichten: der alten und alleinstehenden Menschen, der Familien mit vielen Kindern, der Arbeitslosen, der Kranken und der Invaliden. Gerade auf diese Gruppen richtet sich die Hilfe der in Kasachstan tätigen deutschen humanitären Hilfsorganisationen.

Die DKG unterstützt die Tätigkeit dieser Hilfsorganisationen durch die Vertretung ihrer Interessen gegenüber den Regierungen Deutschlands und Kasachstans, einschließlich deren Botschaften, und hilft beim Transport von Hilfsgütern.

Die DKG besitzt eine Datenbank mit Organisationen und Personen, die humanitäre Hilfe für Kasachstan leisten. Diese Daten werden Dritten zur Kontaktaufnahme gern zur Verfügung gestellt.

Zur Koordinierung und zum Erfahrungsaustausch organisiert die DKG Treffen deutscher und kasachischer Hilfsorganisationen.

Seit 2009 arbeitet die Gesellschaft eng mit der Konföderation der Behinderten Kasachtans und mit regionalen kasachischen Behindertenverbänden zusammen. Kasachstan soll im Juni 2010 die UNO-Konvention über die Behindertenrechte ratifiezieren und sammelt internationale Erfahrungen bei der Erfüllung dieses Vorhabens. Im Dezember nahm eine Delegation der DKG am Behindertenkongress in Astana teil. Im April 2010 empfang die Gesellschaft eine Delegation aus Kasachstan, die an einer Internationalen Konferenz anlässlich des 20. Jahrestages der Gründung der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland e.V. im April 2010 in Berlin aufhielt. Zukünftig sollen weitere Kontakte zu deutschen Politikern und Experten im Bereich der Behindertenpolitik vermittelt, Besuche von deutschen Fachmessen und Seminare für Erfahrungenaustasch bei der Errichtung des barrierenfreien Lebens organisiert werden.