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  Eine Aussiedlerin aus Wetzlar hat angerufen: „Können Sie uns kasachische Kostüme ausleihen?“, fragt Larissa D. „Wir stammen doch aus Kasachstan und wollen unsere Hochzeit ein bißchen auf kasachisch feiern.“
Ein Gymnasiallehrer aus Düsseldorf interessiert sich für die Planung der neuen Hauptstadt Astana und bittet um Informationen zur Stadtplanung; im Geographieunterricht führt er mit seinen Schülern eine Vergleichsstudie über die neuen Hauptstädte der Welt durch. Kasachstan ist nicht der einziger Staat, der in letzter Zeit seine Hauptstadt verlegt hat.
Ein Fotodesign-Student von der Kunstakademie Dortmund will eine Reise - allein mit seinem Jeep! - durch die kasachischen Wüsten und Steppen unternehmen, weil er von den kasachischen Landschaften und dem Sonnenlicht in Wüsten so fasziniert ist, und bittet, ihm Kontakte in Atyrau und Aktau zu vermitteln.

So ist das Alltagsleben in der Geschäftsstelle der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft e.V. (DKG), eines gemeinnützigen Vereins, der vor fast 10 Jahren gegründet wurde. In ihr sind namhafte Vertreter der deutschen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft vertreten.
Viele Jahre war Gernot Erler, Staatsminister im Auswärtigen Amt, Vorsitzender der DKG, jetzt leitet Manfred Grund, MdB, die Gesellschaft. Ehrenpräsident ist Hans-Dietrich Genscher, Außenminister a.D. Vetreten sind große Firmen und Banken wie Siemens AG, Alcatel Lucent Deutschland, Commerzbank AG, EEG-Erdgas Erdöl GmbH, Landesbank Berlin AG u.a., aber auch humanitäre Hilfsorganisationen, Wissenschaftler und Privatpersonen. Der jeweilige Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Republik Kasachstan in Deutschland ist Mitglied des Vorstandes der DKG.

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